This topic contains 9 replies, has 5 voices, and was last updated by  DemoX 5 months, 3 weeks ago.

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  • #13015
     Heike Uhlemann 
    Participant

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    SFBKJSFKBJKSBKSFBKSFBKSFBKfsb

  • #13265
     Emmanuel Fuentes 
    Participant

    ok

  • #13424
     Dakisoft Telematics 
    Participant

    je ne suis pas sure

  • #13455
     DemoX 
    Participant

    test

    • #13605
       DemoX 
      Participant

      Hi, i’am braziliam

  • #13648
     DemoX 
    Participant

    good ? nice

  • #15178
     Alex Chau 
    Participant

    what do u want?

  • #15179
     Alex Chau 
    Participant

    where is my msg?????????

  • #15410
     DemoX 
    Participant

    Das erzeugte und zugelassene ‘‘Drama‘‘ an der US-Südgrenze

    Veröffentlicht von: N8Waechteram: 27. November 2018in: Medien & Propaganda, Videos, Recht, Welt, USA, Übersetzungen, englischsprachige Inhalte, N8Waechter.info, ”Flüchtlings”krise, Fake-News, Gemengelage, Q-Anon, Weltgeschehen47 Kommentare
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    In der Schaltzentrale des Imperiums ist derzeit nicht nur weihnachtliche Stimmung angesagt, sondern man reibt sich derweil offenbar in den Hinterzimmern des Weißen Hauses auch feixend die Hände ob der Tatsache, dass sich die von der politischen Gegenseite instrumentalisierte Bühnenszenerie namens ‘‘Migranten-Karawane‘‘ als Fallstrick für den Gegner erweist.

    Der Grenzübergang San Ysidro in der Nähe der mexikanischen Stadt Tijuana wurde am vergangenen Wochenende zum Schauplatz für Propaganda und Gegenpropaganda. ‘‘Migranten‘‘ liefen zunächst zu Hunderten über den dortigen Grenzfluss und einigen gelang es gar durch den beschädigten Grenzzaun zu schlüpfen, jedoch wurden sie von US-Grenzschützern mit Pfefferspray und Tränengas zurückgezwungen, was die Eindringlinge wiederum veranlasste, die US-Grenzer mit Steinen zu bewerfen.

    Von Seiten der Administration wird die von Anfang an vertretene Stellung gehalten. Der Präsident hatte am vergangenen Samstag gezwitschert:

    Migrants at the Southern Border will not be allowed into the United States until their claims are individually approved in court. We only will allow those who come into our Country legally. Other than that our very strong policy is Catch and Detain. No “Releasing” into the U.S…

    — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 24. November 2018

    ….All will stay in Mexico. If for any reason it becomes necessary, we will CLOSE our Southern Border. There is no way that the United States will, after decades of abuse, put up with this costly and dangerous situation anymore!

    — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 24. November 2018

    Migranten an der südlichen Grenze wird [die Einreise] in die Vereinigten Staaten nicht gestattet, bis ihr behaupteter Anspruch einzeln im Gericht bestätigt wurde. Wir werden nur diesen [die Einreise] gestatten, welche legal in unser Land kommen. Davon abgesehen lautet unsere starke Politik Ergreifen und Inhaftieren. Niemand wird in die U.S. ‘‘freigelassen‘‘.

    Alle werden in Mexiko bleiben. Sollte es aus irgendeinem Grund notwendig werden, werden wir unsere südliche Grenze schließen. Auf keinen Fall werden die Vereinigten Staaten, nach Jahrzehnten des Missbrauchs, diese kostspielige und gefährliche Situation weiter dulden.

    Die Grenze wurde zeitweilig geschlossen und am Tag drauf legte der Präsident nach:

    Mexico should move the flag waving Migrants, many of whom are stone cold criminals, back to their countries. Do it by plane, do it by bus, do it anyway you want, but they are NOT coming into the U.S.A. We will close the Border permanently if need be. Congress, fund the WALL!

    — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 26. November 2018

    Mexiko sollte die Flaggen schwenkenden Migranten, von denen viele eiskalte Kriminelle sind, in ihre Länder zurückbringen. Tun Sie es mit dem Flugzeug, tun Sie es mit dem Bus, tun Sie es, wie auch immer Sie wollen, doch sie kommen nicht in die U.S.A. hinein. Wir werden die Grenze nötigenfalls dauerhaft schließen. Kongress, finanzieren Sie die Mauer!

    Mexiko hat zwischenzeitlich artig reagiert und angekündigt rund 500 der ‘‘Migranten‘‘, welche versucht hatten illegal die Grenze zu überqueren, in ihre Heimatländer abzuschieben.

    Die Spottdrosseln bemühen sich derweil, die Wahrnehmung der Vorgänge an der Südgrenze mit wenig überzeugendem Bildmaterial ins Gegenteil zu verdrehen. So heißt es bei der britischen Daily Mail als Bildunterschrift:

    “Kein mitfühlender Mensch kann Fotos von einer vor Gas flüchtenden Mutter mit Kindern an der Grenze anschauen und etwas anderes als Schrecken dabei empfinden.“

    Das für diese Theaterszene von der überwiegenden Zahl der Spottdrosseln verwendete Bild wurde inzwischen von mehreren Beobachtern wohlbegründet in seiner Echtheit angezweifelt, da die besagte Stelle, an welcher das Foto aufgenommen wurde, augenscheinlich recht weit von der Grenzmauer entfernt liegt und der Ort des oben beschriebenen Geschehens gleich mehrere hundert Meter weit im Hintergrund zu sehen ist:

    Zudem stellt sich die Frage, wie denn das rauchende Etwas am Boden dorthin gekommen sein mag? Handelt es sich hierbei womöglich um eine gänzlich gestellte Szenerie? Denkbar ist dies durchaus und Beispiele für derartig manipulative Techniken gibt es mehr als genug.

    Hiesigen Beobachtern kommen bei Betrachtung der Bilder zudem gewiss kaum zu negierende Vergleiche zu Invasionskarawanen der vergangenen Jahre in Europa ins Gedächtnis. Eine kleine Einzelheit, welche auch in Übersee nun erkannt und offen formuliert wird:

    I look at these images of the caravan and was expected to see women and children starving and in rags. Instead I see thousands of healthy, well-fed, fighting age young men in designer shirts and tennis shoes.

    — Bill Mitchell (@mitchellvii) 25. November 2018

    Ich schaue mir diese Bilder der Karawane an und erwartete hungernde Frauen und Kinder in Lumpen zu sehen. Stattdessen sehe ich tausende gesunder, wohlgenährter junger Männer im besten Kampfesalter in Designer-Hemden und Tennisschuhen.

    US-Präsident Donald Trump musste sich am gestrigen 26. November die Frage einer Reporterin gefallen lassen, ob er sich gut dabei fühle Kinder an der Grenze mit Tränengas zu vertreiben. Dies sei nicht der Fall gewesen, so seine Antwort, denn die Grenze sei ‘‘von einigen sehr harten Leuten‘‘ bedrängt worden und der Einsatz sei daher notwendig gewesen. Weiter betont er erneut, dass Migranten nur über den legalen Weg ins Land gelassen würden.

    Sollte sich der ab Jahresbeginn von den Demokraten mehrheitlich besetzte US-Kongress weiterhin dem Ausbau der Grenzsicherung verweigern, darf angenommen werden, dass der US-Präsident auf sein wohl konstitutionelles Recht zurückgreifen wird, die nationale Sicherheit an der südlichen Landesgrenze als gefährdet zu deklarieren, worauf auch ‘‘Q‘‘ in Eintrag Nr. 2502 verweist:

    Grenzsicherheit = Nationale Sicherheit.
    […]
    Was, wenn der Kongress aufgrund der Mehrheitsveränderungen versagt?
    Mit welcher Autorität stattet die Verfassung einen amtierenden Präsidenten bezüglich Angelegenheiten der Nationalen Sicherheit aus?
    Danke, Herr Soros.
    Q

    Mitgeliefert wird dabei ein Verweis auf das Ausgabengesetz für das Fiskaljahr 2019, in welchem offenbar der Ausbau der Grenzbefestigung bereits budgetiert ist, denn dort heißt es unter anderem:

    Dieses Budget wurde um die Ziele der Strategie der Nationalen Sicherheit […] herum forumuliert, um:

    – Das amerikanische Volk, das Heimatland und die amerikanische Lebensart zu schützen […]

    Bereits im März 2018 hatte der US-Präsident recht unmissverständlich gezwitschert:

    Because of the $700 & $716 Billion Dollars gotten to rebuild our Military, many jobs are created and our Military is again rich. Building a great Border Wall, with drugs (poison) and enemy combatants pouring into our Country, is all about National Defense. Build WALL through M!

    — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 25. März 2018

    Aufgrund der erhaltenen $ 700 [für 2018] und $ 716 [für 2019] Milliarden Dollar für den Wiederaufbau unseres Militärs, werden viele Arbeitsplätze geschaffen und unser Militär ist wieder reich. Eine große Grenzmauer zu bauen, da Drogen (Gift) und Feindstreitkräfte in unser Land strömen, dreht sich vollständig um die nationale Verteidigung. Mauer durch M[ilitär] errichten lassen!

    So scheint die langanhaltende Debatte um den Bau einer sicheren Grenzmauer entlang der Grenze zu Mexiko durch die polarisierende ‘‘Migranten‘‘-Karawane nun an einem Scheideweg angekommen zu sein. Das erste gewaltsame Aufeinandertreffen an der Grenze und die manipulative Berichterstattung der Spottdrosseln heizen das Thema noch zusätzlich an und spielen der Trump-Administration in die Hände.

    Alles läuft nach Plan …

  • #15411
     DemoX 
    Participant

    ???

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